Lately

One of the new things I want to include in this blog is sharing my writings in German. I‘ve been making some strides (thanks to an intensive course and a fantastic teacher), and I‘ve learned that the one of the most effective ways to go to the „next step“ of language proficiency (and hopefully, one day, fluency), is reading (not just newspaper articles, but also literary works like short stories and novels) and writing.

So here it goes.

The following is an introduction I made last night at event I co-organised as part of my Berufsmentoring (career mentoring) programme with the cfd feminist organisation in Bern (link in German and more on that in a future post). The theme of the evening was „Die Zukunft der Migrantinnen in der Schweizer Politik“ („The Future of Immigrant Women in Swiss Politics“).

We hosted 2 speakers, one was a former city councilor in Bern and the other is a newly re-elected national representative (equivalent of a congressional representative in the US or a member of parliament in the UK). We four organizers also presented ourselves as highly qualified immigrant women trying to make their way into the Swiss job market.


Emine Sariaslan presents her talk
Five of us with Nationalrätin Sibel Arslan from Basel
Ich bin dreimal eine Migrantin - zuerst, als ich ein kleines Kind war, als meine Eltern aus den Philippinen nach der USA umgezogen sind; danach, als junge Erwachsene, weil ich in London mein Masters studieren wollte; und jetzt, seit Februar 2018, als ich und mein deutscher Mann in die Schweiz umgezogen sind.
Einwandern aus welchem Grund und wohin auch immer ist nicht einfach, egal wie oft man es tut. Allerdings, der alltags Leben als neue Migrantin hier in der Schweiz braucht ein bisschen so etwas wie die „Zauberformel“ (relevant, weil das Thema heute über schweizer Politik ist!). 
Erstens: die deutsche Sprache, die schweize Sitten und Umgangsformen. Obwohl ich ein bisschen Hochdeutsch vorher gelernt und mit meinem Mann gesprochen habe, konnte ich nicht erwarten, dass Schwiizerdütsch wirklich ein ganz andere Sprache ist. Aber mit der Sprache kommt ein Verständnis für die Schweiz und wie man hier „tickt.“
Zweitens: man braucht Geduld, sowohl in der Sprache als auch in Leben, um ein Netzwerk aufzubauen und eine Arbeitsstelle zu finden. 
Und zuletzt : Neugierde und Mut. Weil ich in den Kulturbereich arbeite, finde ich diesen Schritt nicht so schwierig. Kunst und Kultur verbinden Menschen. Durch Museen Besuchen und Kulturelle Angebote, könnte ich mehr über der Schweiz lernen und entdecken. 
Zum Glück, habe ich auch in einer kurzer Zeit angefangen, ein wachsendes Netzwerk aufzubauen. Die Projekte Netzwerk in Thun und die Barbara Weingartner sind immer noch eine riesige grossartige Unterstützung. Der cfd, dieses Berufsmentoring Programm und die wunderbare Theodora Leite-Stämpfli sind auch wirklich hilfsbereit mit ihre Kraft und Energie.  
Und schritt für schritt, mit dieser „Zauberformel,“ ich glaube, dass wir als hochqualifizierte Migrantinnen unsere Ziele erreichen werden.

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